Franz-Haniel-Gymnasium

Duisburg-Homberg

 
 

Erfolgreiche Jungforscher aus Homberg

Franz-Haniel-Gymnasiasten räumten bei Regionalwettbewerb viele Preise in den Sparten Technik, Chemie und Physik ab

Das Homberger Franz-Haniel-Gymnasium (FHG) freut sich auch in diesem Jahr wieder über die Erfolge der jungen Forscher. Drei Teams des Gymnasiums traten beim diesjährigen Regionalwettbewerb "Jugend forscht" mit ihren Projekten an. Begleitet von Lehrer Alexander Grolmuss und Schulleiter Norbert Thummes präsentierten sie im Ausbildungszentrum von Thyssenkrupp Steel ihre Ergebnisse in den Sparten Technik, Chemie und Physik.

Zu den jüngsten Teilnehmern des gesamten Wettbewerbs gehörten Emilia Szembek und Niklas Klein (Klasse 6c), die für ihr Modell eines Meeresstaubsaugers zur Entfernung von Plastikmüll einen Teilnahmepreis in der Sparte Technik erhielten. Maximilian Steuer und Yunus Em-re Ayaydin (Klasse 8e) freuten sich über einen Geldpreis im Rahmen des Sonderpreises „Nachwachsende Rohstoffe" und einen Teilnahmepreis in der Sparte Chemie mit ihrem Projekt „Die Sonnenblume als Klimaretter?"» Sie erforschten in diesem Projekt die nachhaltige C02-Entfernung aus der Atmosphäre, beziehungsweise die Fixierung des C02 in Biomasse und deren dauerhafte Verwendung.

Besonders erfolgreich war in diesem Jahr das Physikerteam des Franz-Haniel-Gymnasiums. Saskia Fells, Christina Oeß und Nico Wenders sind Schüler der Q2 und erzielten mit ihre Forschungsergebnissen den 2. Platz in der Sparte Physik, sowie den Sonderpreis „Erneuerbare Energien", wofür sie jeweils Geldpreise erhielten. Ihr Projekt mit dem Arbeitstitel „Kleine Kügelchen, große Wirkung?" zeigt Möglichkeiten der Wärmeenergiespeicherung in Zeolithen und Umwandlung zu Elektrizität in Thermoelementen.

Quelle: NRZ und RP, 17.03.2018

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